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Bad planen in Halle: Grundriss eines Badezimmers auf dem Planungstisch
Meisterbetrieb für Badbau

Bad planen in Halle: sechs Fragen in der richtigen Reihenfolge

Ein Bad in Halle plant sich am besten über sechs Fragen, die Sie nacheinander beantworten: erst Ärgernisse, Maße und Budget, ganz am Ende die Fliese. Der Ersttermin ist kostenlos.

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Wer zuerst richtig entscheidet, zahlt am Ende weniger

Mehrmals am Tag stehen Sie im Bad, und trotzdem plant kaum jemand diesen Raum mit Muße. In den dicht bebauten Altbauvierteln von Halle, etwa der Nördlichen und Südlichen Innenstadt oder dem Paulusviertel, überwiegen Mehrfamilienhäuser. Das Gründerzeitbad dort ist meist ein später eingebautes, schmales Kammerbad mit rund 3 bis 5 m². Stammen die Fliesen aus den 1990er Jahren, messen sie oft um 20 × 25 Zentimeter.

Selten gibt ein Schaden den Ausschlag, häufiger der tägliche Ärger über vergraute Fugen und trübes Spiegellicht. Daraus wird ein Plan, sobald Sie sechs Fragen in fester Folge beantworten. Teuer wird es fast immer, wenn die Fliese schon gewählt ist, bevor jemand Grundriss und Leitungen kennt. Wer andersherum vorgeht, spart.

Erste Frage: was Sie im Alltag am Bad stört

Halten Sie sieben Tage lang fest, was Sie im Bad nervt, vom Weckerklingeln bis zum Zähneputzen vor dem Schlafengehen. Meist kommt dabei eine sehr konkrete Liste heraus:

  • Das Bein über den Wannenrand zu heben, kostet zunehmend Mühe.
  • Shampoo und Rasierzeug stehen auf dem Waschbeckenrand.
  • Für den Föhn liegt ein Verlängerungskabel bereit.
  • Nach jeder Dusche ist der Spiegel lange blind.
  • Im Januar ist der Boden morgens eisig.

Auf solchen Listen stehen Empfindungen, kaum Technik. Genau hier setzt ein Wohlfühlbad an: Fußbodenheizung, Licht auf mehreren Ebenen und schallentkoppelt befestigte Rohre, die nachts still bleiben, gehören in die Planung, lange bevor gefliest wird.

Ihre Notizen steuern später das Budget, denn sie unterscheiden zwei Fälle, die preislich weit auseinanderliegen. Stört vor allem die Optik, während Rohre und Abdichtung intakt sind, kann eine Badrenovierung genügen. Sind die Leitungen alt oder wandert ein Objekt an eine andere Wand, kommt ein Komplettbad günstiger als zwei Bauphasen nacheinander. Eine Übersicht mit Preisen bietet Badsanierung Kosten.

Ein weiteres Blatt gehört den nächsten zehn Jahren: Personen, Gewohnheiten, vielleicht ein Rollator. Das lohnt sich, weil ein Bad in der Regel 20 bis 30 Jahre hält. Manche wünschen sich später auch Erholung im Bad; für eine Sauna im Bad sind knapp 2 m² Stellfläche nötig und meist eine eigene Zuleitung. Diese jetzt mitzuverlegen, solange die Wand geöffnet ist, kostet wenig.

Barrierearmes Bad mit schwellenloser Dusche und Haltegriff an der Wand, gedacht für viele Lebensjahre

Zweite Frage: wie viel Platz der Grundriss bietet

Für diese Frage brauchen Sie einen Zollstock und Karopapier. Notieren Sie Länge, Breite und Höhe des Raums, dazu die Lage von Fenster und WC und den Aufschlag der Tür. Ein Kästchen steht für 10 Zentimeter. Hohe Altbauräume bieten oben Reserve, weil eine abgehängte Decke Leitungen und Lüftung verbergen kann.

Weite entsteht im Bad weniger durch Quadratmeter als durch Bewegungsraum zwischen den Objekten. Für die Skizze taugen diese Werte:

Wo im Bad Maß in cm
Vor dem Waschtisch frei 90 × 90; barrierefrei 120 × 120
WC-Achse bis Seitenwand 20 mindestens, besser 30
Tiefe vor dem WC 60
Dusche, lichte Fläche 90 × 90; komfortabel 100 × 120
Waschtisch-Oberkante 85–90 (bisher oft 80)
Tür, lichte Breite 80; mit Rollstuhl 90

Die 120 × 120 Zentimeter stammen aus der DIN 18040-2 für barrierefreie Wohnungen, bei uneingeschränkter Rollstuhlnutzung verlangt sie 150 × 150. Für Ihre eigene Wohnung ist die Norm eine Empfehlung, kein Gesetz. Im engen Kammerbad gelingt nicht jedes Maß; welche Kompromisse tragen, beschreibt kleines Bad, Beckenbreiten nennt Waschtisch.

Im Altbau bestimmen meist drei bauliche Punkte den Preis, viel weniger die Ausstattung. Punkt eins ist die Aufbauhöhe zwischen Rohdecke und Fliesenoberfläche. Von ihr hängt der Duschablauf ab: Mittig sitzende Punktabläufe brauchen 12 bis 15 Zentimeter, Rinnen 9,5 bis 12, Abläufe in der Wand 7 bis 10. Gefälle zum Fallrohr braucht es zusätzlich.

Ruht der Boden auf einer Holzbalkendecke, wie meist in Gründerzeithäusern, wird diese Höhe oft knapp; Hinweise dazu gibt die Seite Bad im Altbau. Als zweiter Punkt zählt der Abwasserstrang, denn ohne ausreichendes Gefälle kann das WC nicht beliebig weit von ihm abrücken. Punkt drei ist die Tür. Nach innen schwingend raubt sie fast einen Quadratmeter; nach außen geöffnet oder als Schiebetür gibt sie die Fläche frei.

Bleibt die Wanne. Im kleinen Bad belegt sie rund 1,3 m², und wer sie kaum füllt, gewinnt mit einer bodengleichen Dusche und einer brauchbaren Ablage mehr. Abwägungen dazu stehen unter Badewanne oder Dusche.

Dritte Frage: welcher Betrag wohin geht

Zuerst steht die Gesamtsumme, danach ihre Verteilung. Zur Einordnung: 13.000 bis 21.500 Euro kostet in Halle meist ein Komplettbad mit 6 bis 8 m², verbindlich wird erst das Festpreis-Angebot nach dem Ersttermin. Grob gerechnet fließen zwei Drittel in Handwerkerstunden und knapp ein Drittel in Material und Objekte, die sich so gliedern lassen:

  • Fliesen. Je Quadratmeter verlangt der Fachhandel meist 25 bis 70 Euro. Großformat ist teurer und anspruchsvoller zu verlegen, spart aber Fugen, also Putzarbeit über viele Jahre.
  • Sanitärobjekte und Armaturen. Die größte Preisspanne von allen. Waschtisch plus Armatur: etwa 400 bis 1.500 Euro; Glasabtrennung der Dusche: 800 bis 2.500 Euro.
  • Unsichtbare Technik. Rohre, Abdichtung nach DIN 18534, Elektrik und die Vorwand mit dem Spülkasten. Hier wird für Jahrzehnte gebaut, und Sparen zahlt man später doppelt.

Planen Sie dazu rund 10 Prozent Puffer ein. Er ist für Ideen da, die bei der Bemusterung entstehen, dem Auswählen von Fliesen und Objekten im Ausstellungsraum, zum Beispiel eine Nische mit Licht oder ein weiterer Handtuchwärmer.

Über § 35a EStG holen Sie 20 Prozent der Arbeitskosten zurück, höchstens 1.200 Euro im Jahr, abgezogen von der Einkommensteuer. Das gilt für den eigenen Haushalt, also auch für Mieter; deshalb führen wir Arbeitslohn und Material auf der Rechnung getrennt. Mit anerkanntem Pflegegrad lässt sich nach § 40 Abs. 4 SGB XI ein Zuschuss von höchstens 4.180 Euro je Maßnahme beantragen, sofern der Umbau die häusliche Pflege erheblich erleichtert. Ob und wie viel gezahlt wird, liegt im Ermessen der Pflegekasse (Stand Oktober 2026).

Daneben gibt es von der KfW für altersgerechte Umbauten den Kredit 159, höchstens 50.000 Euro pro Wohneinheit; die Hausbank stellt den Antrag, und zwar bevor Sie einen Vertrag unterschreiben. Für den Zuschuss 455-B läuft derzeit kein Antragsfenster (Stand Oktober 2026); ob 2027 eines öffnet, entscheidet der Bund. Grundsätzlich gilt: Anträge vor dem Auftrag. Wer die KfW für eine Maßnahme nutzt, setzt dafür keinen § 35a an. Mehr unter Förderung.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Vierte Frage: was zuerst feststehen muss

Eine Regel ordnet beinahe alles: Erst wird entschieden, was hinter Fliesen und unter Estrich verschwindet, dann alles, was man sieht. So entstehen sieben Schritte:

  1. Umfang. Neue Oberflächen oder Komplettbad; davon hängt jeder weitere Schritt ab.
  2. Grundriss. Wandert ein Objekt, kostet das Rohrlänge, Gefälle und Bautage.
  3. Technik. Rohre, Strom, Lüftung, Heizung, dazu Steckdosen, Lichtauslässe und Wandverstärkungen, und zwar jetzt, nicht erst beim Fliesenleger.
  4. Bodenaufbau und Ablauf. Was möglich ist, zeigt die gemessene Aufbauhöhe.
  5. Fliesen und Format. Das Format richtet sich nach den Wandmaßen, deshalb kommt es erst hier.
  6. Objekte und Armaturen. Ab Lager kommt vieles nach wenigen Tagen, Sonderanfertigungen wie Glasabtrennungen dauern mehrere Wochen.
  7. Licht, Ablagen, Spiegel, Griffe. Diese Details entscheiden, ob der Raum wohnlich wird.

Nach dem sechsten Schritt startet die Baustelle. Zehn bis fünfzehn Arbeitstage dauert ein Komplettbad in der Regel, eine Renovierung rund sechs bis zehn. Den Ablauf Tag für Tag und Ihre Vorbereitung zeigt Badsanierung Ablauf.

Fünfte Frage: welche Details beim Planen untergehen

Vergessen werden meist dieselben Kleinigkeiten. Solange die Wand offen ist, sind sie billig; nach dem Fliesen bedeuten sie Stemmen, Staub und Ärger.

Steckdosen. Am Waschtisch brauchen Föhn, Rasierer und Zahnbürste wenigstens zwei Anschlüsse. Wird nachgerüstet, endet das oft in einem Kabelkanal auf der Fliese.

Licht. Von oben allein entstehen am Spiegel harte Schatten im Gesicht, seitliche Leuchten machen es weich. Warmweiß mit etwa 3.000 Kelvin beruhigt am Abend. Grund-, Spiegel- und Stimmungslicht, Schaltkreise und Leerrohre plant das Lichtkonzept, und zwar im dritten Schritt.

Lüftung. Fensterlose Bäder kennt man nach Erfahrung vor allem aus den Sanitärzellen der Plattenbauten, wie sie in Halle-Neustadt und Silberhöhe stehen. Dort sorgt ein Ventilator mit Nachlauf für Luftwechsel, er läuft nach dem Abschalten weiter; Richtwert sind rund 60 Kubikmeter pro Stunde. So trocknen die Fugen, bevor Schimmel entsteht. Mehr unter Lüftung im Bad.

Rutschhemmung. In die Dusche gehören Bodenfliesen mit fein strukturierter Oberfläche, die nass wie trocken Halt geben. Die passende Klasse erklärt Badfliesen.

Ablage. Eine Wandnische in der Dusche, etwa 30 × 60 Zentimeter, ist im Rohbau schnell eingeplant und macht den Duschkorb an der Armatur überflüssig.

Vorsorge. Eine Verstärkungsplatte neben WC und Dusche, im Rohbau in die Wand gesetzt, schlägt mit wenigen Euro zu Buche. Kommt später ein Haltegriff, sitzt er fest, ohne dass Fliesen fallen. Barrierearme Beispiele ohne Klinikflair zeigt Barrierefreies Bad.

Sechste Frage: welcher Betrieb Ihr Bad baut

Drei Zettel genügen für den Anfang

Ärgernisliste, Raummaße und Budget mit 10 Prozent Puffer: Mehr brauchen Sie für das erste Gespräch nicht. Es beginnt damit nicht bei null, denn aus diesen drei Zetteln entsteht später das Festpreis-Angebot. Offene Punkte klären wir beim Ersttermin, vor Ort oder zunächst im Videocall. Wohnen Sie zur Miete, kommt eine vierte Notiz dazu: die Erlaubnis des Vermieters, ohne die kein Umbau beginnen darf.

Vom Notizblatt zum Ersttermin in Halle

Wir sind ein Meisterbetrieb für Badbau in Halle und rechnen den Festpreis erst, nachdem wir Leitungen und Untergrund gesehen haben. Zeigt sich etwas erst beim Öffnen der Wand, steht es vorher als Bedarfsposition mit Einzelpreis im Angebot.

Wir planen und bauen in ganz Halle, vom Gründerzeithaus im Paulusviertel bis zum Plattenbau in Silberhöhe. Im Umland kommen Merseburg, Landsberg, Teutschenthal und Petersberg dazu.

Am einfachsten erreichen Sie uns telefonisch unter 01579 2834947; hilfreich sind dabei Stadtteil, ungefähre Badgröße und die Zahl der Nutzer. Je nach Vorhaben kommen wir vorbei oder schauen uns das Bad zuerst im Videocall an; Leitungen und Decke prüfen wir immer vor Ort. Danach wissen Sie, welche Varianten in Ihrem Raum machbar sind, und haben unseren Festpreis in der Hand. Der Ersttermin ist kostenlos und unverbindlich. Lieber schriftlich: Das Formular finden Sie weiter unten.

Plattenbau-Fassade nach der Sanierung, die Balkone farbig abgesetzt

Häufige Fragen

In welcher Reihenfolge plane ich eine Badsanierung?

In sechs Schritten, und die Fliese kommt erst spät an die Reihe. Am Anfang stehen drei Notizen: Ärgernisse aus einer Woche Alltag, die groben Maße des Raums und Ihr Budget mit rund 10 Prozent Reserve. Daraus folgen Grundriss, Technik und Bodenaufbau, erst danach Oberflächen und Objekte. Nach dem Ersttermin erhalten Sie von uns ein Angebot mit Festpreis.

Ist eine bodengleiche Dusche von 90 × 90 Zentimetern groß genug?

Für den Alltag ja; wer mehr Bewegungsfreiheit möchte, wählt 100 × 120 Zentimeter. Oft entscheidet aber der Boden: Zwischen Rohdecke und Fliese braucht ein Punktablauf 12 bis 15 Zentimeter Höhe, eine Duschrinne 9,5 bis 12 und ein Ablauf in der Wand 7 bis 10. Diese Höhe messen wir beim Ersttermin vor Ort, danach steht fest, welche Lösung passt.

In welcher Höhe sollte der neue Waschtisch hängen?

Die Oberkante sitzt am besten bei 85 bis 90 Zentimetern, statt der früher üblichen 80. Ihr Rücken dankt es täglich, besonders wenn Groß und Klein sich ein Becken teilen. Die Breite von Becken und Unterschrank ergibt sich aus der freien Wandlänge zwischen Tür, WC und Dusche. Beim Ersttermin nehmen wir das Maß und zeigen Ihnen, welche Größe hineinpasst.

Darf das WC im neuen Bad den Platz wechseln?

Oft ja, doch kaum eine Entscheidung im Bad kostet mehr. Abwasser fließt nur mit Gefälle, daher kostet jeder Meter mehr Abstand zum Strang Höhe im Boden oder Tiefe in der Vorwand. Im Altbau mit Holzbalkendecke ist der Spielraum oft enger. Ob sich der Aufwand bei Ihnen lohnt, klären wir beim Ersttermin vor Ort.

Welcher Anteil des Budgets geht beim Komplettbad an die Handwerker?

Rund zwei Drittel, der Rest von knapp einem Drittel fließt in Fliesen, Objekte und sonstiges Material. In Halle kostet ein Komplettbad von 6 bis 8 m² meist 13.000 bis 21.500 Euro, abhängig von Zustand und Ausstattung. Bei Rohren und Abdichtung ist Sparen falsch, sie sollen Jahrzehnte halten. Einen Festpreis für Ihr Vorhaben gibt es nach dem kostenlosen Ersttermin.

Genügen 10 Prozent Reserve bei einer Badsanierung?

Meist ja: Rund 10 Prozent decken die Ideen ab, die bei der Bemusterung dazukommen, vom beheizten Boden bis zum zweiten Handtuchwärmer. Unbekanntes aus dem Bestand gehört nicht in diesen Puffer. Im Altbau etwa steht der Zustand der Holzbalkendecke bei uns schon vorher als Bedarfsposition mit eigenem Betrag im Angebot. Den Rest besprechen wir beim Ersttermin.

Wähle ich die Fliesen besser vor der Planung aus?

Nein, die Fliese kommt zum Schluss. Erst stehen Grundriss, Leitungen und Aufbauhöhe fest, dann folgt in Ruhe die Auswahl von Fliesen und Armaturen. Eine vorab gekaufte Serie zwingt den Grundriss oft in eine Form, die Rohre und Abläufe Umwege kostet. Wann die Bemusterung ansteht, legen wir beim Ersttermin gemeinsam fest.

Ist barrierefreie Planung mit Anfang 60 schon sinnvoll?

Ja, und man sieht es dem Bad nicht an. Bodengleiche Dusche, Wandverstärkungen für Griffe und eine nach außen aufschlagende Tür kosten im laufenden Umbau wenig, nachträglich dagegen eine neue Baustelle. Da ein Bad meist 20 bis 30 Jahre im Einsatz ist, rechnet sich das fast immer. Was davon in Ihren Raum passt, zeigen wir beim Ersttermin.

Worauf achte ich als Wohnungseigentümer vor dem Badumbau?

Zuerst darauf, ob die Arbeiten Steigleitungen berühren. Diese senkrechten Hauptleitungen gehören zum Gemeinschaftseigentum, ein Eingriff braucht einen Beschluss der Eigentümer nach § 20 Abs. 1 WEG. Umbauten nur im Sondereigentum gehen nach § 13 Abs. 2 WEG ohne Beschluss, solange kein Miteigentümer stärker beeinträchtigt wird als unvermeidlich. Sprechen Sie früh mit der Verwaltung, die nächste Versammlung ist oft Monate entfernt. Beim Ersttermin sehen wir, ob Stränge betroffen sind.

Wie lange vorher frage ich einen Badumbau in Halle an?

Etwa zwei bis vier Monate, bevor das neue Bad stehen soll. Den größten Teil dieser Zeit beansprucht nicht die Baustelle, sondern die Lieferung von Maßanfertigungen wie Glasabtrennungen oder Sonderfarben. In engen Straßen braucht es zudem eine Haltverbotszone für Container oder Transporter; die Stadt Halle verlangt dafür eine Gebühr von 21 Euro. Für einen fixen Wunschtermin lohnt sich ein früherer Anruf.

Erfahrungen

Bewertungen bei Google

Hinter jedem Bad stehen über 10 Jahre Badbau in Halle. Ob die Arbeit gepasst hat, entscheiden danach Kundinnen und Kunden mit ihrer Bewertung bei Google, und daran messen wir uns.

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