Fragen von Eigentümern vor dem Umbau
Bleibt es beim Festpreis?
Für alles Planbare ja. Den Preis setzen wir nach der Besichtigung Ihres Bads an, nicht per Schätzung am Telefon. Mögliche Funde beim Abbruch, zum Beispiel ein durchfeuchteter Estrich unter der Wanne, nennt das Angebot schon vorher mit Betrag. Überraschungen gibt es dort, wo vorher niemand hingeschaut hat.
Lässt sich während der Arbeiten im Haus wohnen?
Meistens schon. Nur der Raum, an dem wir gerade arbeiten, ist gesperrt. Entsteht oben das neue Bad, bleibt unten das Gäste-WC frei, danach geht es umgekehrt. Folie am Boden und eine abgedichtete Tür halten den Staub im Bad.
Wer koordiniert Installation, Fliesen und Elektrik?
Darum kümmern wir uns. Termine, Reihenfolge und Bestellungen für Installation, Fliesen, Elektrik, Trockenbau und Maler laufen über einen Ablaufplan, und Sie erhalten ein Angebot für das ganze Bad. Was eingebaut wird, bestimmen Sie.
Darf ich die Ausstattung selbst auswählen?
Ja, nach Ihrem Geschmack. Fliesen, Armaturen und Keramik bestimmen Sie beim Bemusterungstermin. Möchten Sie lieber selbst im Fachhandel suchen, steht die Keramik im Angebot als gesonderter Budgetposten; am Festpreis für die übrigen Arbeiten ändert das nichts.
Unser Haus steht in der alten Dorflage. Was ist zu klären?
Vor allem das, was man von der Straße aus sieht. Für die Ortslage gilt die Erhaltungssatzung Nr. 33 „Alte Dorflage Büschdorf“: Änderungen an Fassade, Fenstern oder Wohnungszuschnitt brauchen eine Genehmigung der Stadt, das Bad innen in der Regel nicht. Ist Ihr Haus zudem ein Baudenkmal, stimmen wir die Arbeiten vor Beginn mit der Abteilung Denkmalschutz der Stadt ab.
Wo steht der Container?
Meist auf Ihrem Grundstück, etwa auf der Zufahrt; dann ist keine Sondernutzung nötig. In der alten Dorflage prüfen wir vorher, ob er durch die Hofeinfahrt passt. Muss er auf die Straße, beantragen Sie die Sondernutzung mindestens 14 Tage vorher.