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Badmöbel Halle: aufeinander abgestimmtes Set aus mehreren Badschränken
Meisterbetrieb für Badbau

Badmöbel in Halle: Material, Maße und Stauraum

Neue Badmöbel lassen sich meist ohne Fliesenarbeit einbauen. Entscheidend sind der Korpus, die Tiefe und die Befestigung an Ihrer Wand: Ein Unterschrank steht 46 bis 50 Zentimeter vor.

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Was möchten Sie machen lassen?

Wählen Sie, was Ihrem Vorhaben am nächsten kommt. Die Einzelheiten klären wir im Gespräch.

Wie groß ist das Bad ungefähr?

Eine Schätzung genügt. Auf den halben Quadratmeter kommt es hier noch nicht an.

Was soll ins Bad?

Mehrfachauswahl. Was Sie hier nicht anklicken, geht später trotzdem.

Welche Anmutung schwebt Ihnen vor?

Nur als Richtung. Ausgesucht wird später in Ruhe.

Wann soll es losgehen?

Damit wir wissen, wie wir planen.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns und stimmen mit Ihnen den ersten Termin ab — bei Ihnen im Bad oder per Videocall, ganz wie Sie mögen.

Telefon oder E-Mail — eines von beiden genügt, damit wir uns bei Ihnen melden können.

Oder rufen Sie an: 01579 2834947, Mo–Fr 7–16:30 Uhr

Unterschrank, Hochschrank und Spiegel als Einheit planen

Viele kaufen Badmöbel nach und nach, dabei gehören sie in eine gemeinsame Planung. Front, Farbton und Griffhöhe sind bei allen drei Schränken gleich. Wer später ergänzen will, hat oft Pech: Nach ein, zwei Jahren führt der Hersteller die Serie nicht mehr, oder das Nachkaufteil stammt aus einer neuen Charge und wirkt eine Spur heller. Auch die Tiefen müssen zusammenpassen, denn ein Hochschrank ist mit 30 bis 35 Zentimetern flacher gebaut als der Schrank unter dem Becken.

Kataloge zeigen vor allem Dekore und Farben. Ob ein Möbel im Alltag taugt, hängt aber am Werkstoff des Korpus, an seiner Tiefe und an der Art, wie er an Ihrer Wand befestigt wird. Die Front wählen Sie am Schluss.

Werkstoffe für Korpus und Front im feuchten Bad

Foliertes MDF, also eine mitteldichte Faserplatte mit 0,2 bis 0,4 Millimetern Beschichtung, übersteht im Bad 15 Jahre und mehr. Über die Lebensdauer entscheidet weniger die Oberfläche als jede einzelne Kante. Bleibt sie geschlossen, bleibt der Schrank heil.

Die Beschichtung besteht aus Melaminharz oder PVC. Im Werk werden sämtliche Kanten beschichtet, sodass nirgends rohe Faserplatte frei liegt. Heikel ist die Aussparung in der Rückwand für Siphon und Eckventile, die oft erst beim Einbau zugeschnitten wird. Durch diesen frischen Schnitt zieht Wasser zuerst in die Platte, und sie quillt auf. Deshalb dichten wir solche Schnittkanten ab, bevor der Korpus an die Wand kommt.

Wie viel Feuchte eine Trägerplatte verträgt, legen zwei Normen fest. DIN EN 312 ordnet Spanplatten vom Typ P2 dem trockenen Innenausbau einschließlich Möbeln zu, den Typ P3 dagegen nicht tragenden Anwendungen im Feuchten. Für Faserplatten trifft DIN EN 622-5 dieselbe Unterscheidung: Die Sorte MDF steht für trockene Räume, MDF.H für feuchte. Diese Bezeichnungen beziehen sich auf die Platte selbst, nicht auf ihre Oberfläche.

Robuster ist Schichtstoff, den der Handel meist als HPL führt. Seine Lagen werden unter hohem Druck verpresst; die Fläche hält Kratzern stand und auch Putzmitteln, die einer Folie schaden. Wo morgens mehrere Menschen dasselbe Bad nutzen, zahlt sich der Aufpreis aus. Lack auf MDF ergibt die ruhigste Fläche, ist aber am empfindlichsten. Hochglanz verrät bei seitlichem Licht jeden Kratzer, Mattlack behält jeden Fingerabdruck.

Massivholz und Furnier aus Echtholz arbeiten mit der Luftfeuchte und ändern ihre Breite im Lauf eines Jahres um einige Millimeter je Meter, was an schmalen Fugen auffällt. Ob Holz ins Bad gehört, hängt an der Lüftung. Hält sich nach dem Duschen 20 Minuten lang eine Luftfeuchte von 80 Prozent, ist Holz die falsche Wahl (Badlüftung). Geöltes Holz frischen Sie mit neuem Öl auf, eine beschädigte Folie lässt sich nicht ausbessern. Als Waschtischplatte kommen außerdem Mineralwerkstoff, Keramik und Glas infrage; welche Platte zu welchem Becken passt, steht unter Waschtisch.

Badmöbel: breiter Waschtischunterschrank mit zwei Becken nebeneinander

Wie tief Badmöbel bauen und was davor frei bleiben muss

Ein Waschtischunterschrank steht 46 bis 50 Zentimeter von der Wand ab, ein Hochschrank 30 bis 35. Eine voll ausgezogene Schublade nimmt weitere 45 bis 50 Zentimeter ein, und für den Weg daran vorbei sollten noch rund 60 Zentimeter frei bleiben.

Schranktyp Ausladung, cm Breite, cm Höhe, cm
Unterschrank am Waschtisch 46–50 60–120 40–60
Flacher Unterschrank 35–40 60–100 40–60
Seitlicher Hochschrank 30–35 30–40 160–200
Gäste-WC, kleiner Unterschrank 25–30 40–50 50–60

Was die meisten Kataloge auslassen, ist der Raum vor dem Möbel. Ein Rechenbeispiel: Ist Ihr Bad 1,60 Meter breit, bleiben neben einem Korpus von 50 Zentimetern noch 110 Zentimeter, und eine offene Schublade sperrt dann den Weg zur Wanne. Eine flache Serie mit 35 Zentimetern lässt Platz zum Durchgehen und kostet dafür eine Schublade an Stauraum. Ein Vollauszug trägt in der Regel 30 Kilogramm, kräftigere Ausführungen 50. Ein Teilauszug ist günstiger, lässt aber das hintere Fünftel unerreichbar.

Baujahr und Bauart in Halle bestimmen Höhe und Halt

Hängend montiert oder auf Füßen gestellt

Ob ein Möbel an der Wand hängt oder auf dem Boden steht, legt die Wand fest. Kann sie das Gewicht aufnehmen, hängen wir den Schrank auf. Trägt sie nicht oder ist der Boden uneben, ist ein stehendes Möbel die verlässlichere Wahl.

Hängt der Schrank, bleibt die Fläche darunter frei, und Sie wischen ohne Hindernis durch. Dafür genügen 15 Zentimeter Luft. Bei 25 bis 30 Zentimetern findet dort sogar ein Wäschekorb Platz.

Entscheidend ist der Baustoff hinter der Fliese. Beton und Vollziegel halten ohne weiteren Aufwand, Lochziegel nur mit dem richtigen Dübel. Eine Vorwand braucht einen eingebauten Träger, und ein leichter Schacht trägt gar nichts.

Bei Hochlochziegeln kommt es schon auf das Bohren an. Wir bohren ohne Schlag und ohne Hammer, nur drehend, damit die dünnen Stege im Ziegel nicht wegbrechen. Halt bietet ein Kunststoffdübel mit langer Spreizzone, der seine Kraft auf mehrere Stege verteilt. Für schwere Lasten kommt ein Injektionsanker mit Siebhülse zum Einsatz; sein Mörtel füllt die Hohlkammern des Steins.

Für Vorwände und andere Ständerwände aus Metall zieht DIN 18183-1 die Linie. Bei einer Beplankung aus Gipsplatten unter 18 Millimetern dürfen ohne gesonderten Nachweis 0,4 Kilonewton je Meter Wand anhängen, rund 40 Kilogramm; ab 18 Millimetern sind es 0,7 Kilonewton, rund 70 Kilogramm. Grundlage ist ein Schrank bis 600 Millimeter Tiefe und ab 300 Millimeter Höhe. Wer mehr aufhängen will, braucht einen Tragständer oder eine Traverse, die bei offener Wand eingesetzt wird.

Muss für neue Möbel durch alte Fliesen aus den 1960er bis 1980er Jahren gebohrt werden, zählt der Kleber dahinter. In Fliesenklebern aus dieser Zeit steckt häufig Asbest, darum wird dort niemals trocken gebohrt; mehr dazu unter Asbest im Bad.

Ob der Kleber tatsächlich Asbest enthält, klärt eine Materialprobe vor dem ersten Bohrloch. Ist der Befund positiv, gelten für die Arbeit besondere Schutzregeln, und der Bohrstaub wird direkt an der Bohrstelle mit einem Sauger der Staubklasse H abgesaugt. Diesen Vorlauf planen wir ein, bevor die Möbel geliefert werden.

Ein stehendes Möbel ist dort im Vorteil, wo der Boden Gefälle hat oder die Wand keine Last trägt. Stellfüße gleichen etwa einen Zentimeter aus, am Boden bleibt aber eine Fuge. Ein 5 bis 10 Zentimeter zurückversetzter Sockel lässt stattdessen eine offene Kante, die sich auswischen lässt. Liegt eine Fußbodenheizung im Estrich, bohren wir nicht in den Boden, sondern sichern den Schrank an der Wand gegen Kippen.

Frei stehendes Haus aus der Zeit um 1900, mit Veranda und Garten davor

Bügelgriff, Griffmulde oder Druckmechanik

In den meisten Bädern raten wir zur Grifffräsung: Die Mulde sitzt eingefräst in der Front selbst. Nichts steht in den Raum, und zum Öffnen drücken Sie nicht auf die Fläche.

Fronten ohne Griff sehen am ruhigsten aus, bringen im Bad aber zwei Probleme mit. Die Druckmechanik, genannt Push-to-open, funktioniert nur mit einem Spalt von 2 bis 3 Millimetern rund um die Front, damit diese zurückspringen kann. Gedrückt wird mit Fingern, an denen Zahnpasta oder Creme hängt, und auf mattem Lack bleibt davon ein Fleck. Außerdem öffnet sich ein voller Auszug, sobald Sie ihn mit der Hüfte streifen.

Die Fräsung vereint beide Vorteile: Sie ragt nicht vor, und Sie müssen nicht drücken. Bei einem Durchgang von 1,20 Metern macht das einen Unterschied, denn ein Bügelgriff ragt 3 bis 4 Zentimeter aus der Front. Wer dort vorbeigeht, stößt sich daran.

Beleuchtung im Schrank und unter dem Waschtisch

Bei 35 Zentimetern Tiefe bleibt die hintere Hälfte eines Hochschranks dunkel, sobald die Tür nur halb aufgeht. Abhilfe bringt ein LED-Streifen von 2 bis 4 Watt, den ein Kontaktschalter in der Tür beim Öffnen einschaltet. Ein zweiter Streifen passt unter das Waschtischmöbel, in Warmweiß mit 2.200 bis 2.700 Kelvin und gesteuert über einen Bewegungsmelder. Nachts finden Sie so den Weg, ohne vom Licht ganz wach zu werden.

Beide Streifen arbeiten mit 24 Volt und hängen an einem Netzteil, das erreichbar bleiben muss, also hinter einer Revisionsklappe und nie unter Fliesen. Den Stromkreis schützt ein Fehlerstromschutzschalter mit 30 Milliampere. Wie Schrank-, Spiegel- und Raumlicht zusammenwirken, erklärt Lichtkonzept; in welcher Höhe der Spiegelschrank hängen sollte, rechnet Spiegelschrank Höhe nach.

Drei teure Fehler beim Möbelkauf

Erst gekauft, dann geplant. Die Lage der Auslassdose fürs Licht, ein möglicher Träger in der Vorwand und die Höhe der Anschlüsse werden bereits beim Rückbau festgelegt. Kommt das Möbel erst hinterher, sitzt das Licht falsch, oder die Schublade stößt gegen den Siphon.

Die Serie in mehreren Schritten gekauft. Zwei Produktionsläufe, Chargen genannt, desselben Dekors fallen nie ganz gleich aus. Hängen Unter- und Hochschrank Seite an Seite, bemerken Sie den Farbunterschied jeden Morgen.

Ein Hochschrank verstellt die Revisionsklappe. Die Klappe ist der Zugang zu Spülkasten und Absperrventilen. Wird sie zugestellt, muss der Schrank bei jeder Reparatur abgebaut werden, und aus einem Handgriff von 15 Minuten wird ein halber Arbeitstag.

Preise für Badmöbel in Halle

Eine Serie aus foliertem MDF kostet beim Unterschrank 350 bis 900 Euro, beim Hochschrank 250 bis 700 Euro und beim beleuchteten Spiegelschrank 400 bis 1.200 Euro. Wer nach Maß bauen lässt, rechnet mit einem Aufschlag von 60 bis 100 Prozent.

Möbelteil Serie aus foliertem MDF HPL oder Lackfront Maßanfertigung
Waschtischunterschrank 80 cm 350–900 € 800–1.800 € 1.800 € aufwärts
Hoher Schrank, Tiefe 35 cm 250–700 € 600–1.400 € 1.400 € aufwärts
Spiegelschrank, beleuchtet 400–1.200 € 900–2.000 € 2.000 € aufwärts

Montiert sind alle drei Möbel in drei bis sechs Stunden, vorausgesetzt, die Wand ist tragfähig und die Anschlüsse liegen richtig. Maßmöbel haben mehrere Wochen Lieferzeit und sollten feststehen, bevor die Fliesen bestellt werden. Alle Beträge sind Richtwerte; den Festpreis erhalten Sie mit dem Angebot nach dem kostenlosen Ersttermin.

Auf der Rechnung steht der Arbeitslohn getrennt vom Material. Nach § 35a EStG (Stand Oktober 2026) mindern 20 Prozent dieses Lohnanteils Ihre Einkommensteuer, um bis zu 1.200 Euro jährlich; das gilt für den eigenen Haushalt, auch zur Miete. Welchen Anteil die Möbel an einer Komplettsanierung ausmachen, zeigt Badsanierung Kosten.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Vor der Bestellung kommt der Blick auf die Wand

Ehe ein Möbel bestellt wird, schauen wir uns Ihre Wand an. Einen ersten Eindruck von Maßen und Raum gewinnen wir auch per Videocall; den Untergrund prüfen wir beim Termin vor Ort in Halle. Dort messen wir die freie Wandfläche, klären, was die Wand trägt, und rechnen den Platz vor dem Möbel durch. Aus diesen Werten wird der Festpreis für Lieferung und Montage. Für den Ersttermin zahlen Sie nichts, und er bindet Sie nicht.

Einen Termin vereinbaren Sie unter 01579 2834947, erreichbar Mo–Fr 7–16:30 Uhr. Sagen Sie uns dabei, wie breit die Wand ist und wann das Haus gebaut wurde, ob Altbau, Platte oder Neubau. Frontmuster halten Sie vor der Bestellung in der Hand. Planen Sie mehr als neue Möbel, helfen vorab die Seiten Bad planen und Badumbau; was auf wenig Fläche unterkommt, zeigt kleines Bad.

Häufige Fragen

Welcher Werkstoff hält bei Badmöbeln am längsten?

Foliertes MDF hält 15 Jahre und mehr, wenn die Beschichtung an allen Kanten geschlossen bleibt, denn Wasser zieht über offene Schnitte in die Platte. Schichtstoff, im Handel HPL, ist härter und kratzfester, kostet aber mehr. Massivholz und Furnier eignen sich nur für Bäder, die nach dem Duschen rasch trocknen. Beim kostenlosen Ersttermin finden wir die Oberfläche, die zu Ihrem Bad passt.

Welche Tiefe brauchen Badmöbel?

Ein Waschtischunterschrank misst meist 46 bis 50 Zentimeter in der Tiefe, flache Serien begnügen sich mit 35 bis 40. Bei Hochschränken sind es 30 bis 35 Zentimeter, für das Gäste-WC genügen 25. Mehr zählt der Platz davor: Eine offene Schublade nimmt 45 bis 50 Zentimeter ein, dahinter brauchen Sie rund 60 zum Vorbeigehen. Beim Ersttermin messen wir das nach.

Sind wandhängende Badmöbel die bessere Wahl?

Meist ja, sofern die Wand das Gewicht hält. Ab 15 Zentimetern Bodenabstand kommt der Wischmopp darunter, ab 25 bis 30 Zentimetern hat ein Wäschekorb dort Platz. In Altbauten mit Holzbalkendecke ist der Boden oft nicht eben; dort haben stehende Möbel Vorteile, weil Stellfüße die Neigung ausgleichen. Dafür bleibt am Sockel eine Silikonfuge, die als Wartungsfuge gelegentlich erneuert wird. Die Tragfähigkeit Ihrer Wand prüfen wir beim Ersttermin vor Ort.

Welche Preise gelten für Serienmöbel im Bad?

Für einen Unterschrank aus der Serie zahlen Sie 350 bis 900 Euro, für einen Hochschrank 250 bis 700 Euro. Wer einen Spiegelschrank mit eingebautem Licht möchte, rechnet mit 400 bis 1.200 Euro. Montiert sind alle drei Teile meist in drei bis sechs Stunden. Maßmöbel liegen um 60 bis 100 Prozent höher, und ihre Lieferzeit beträgt mehrere Wochen. Alle Werte sind Richtwerte; verbindlich wird erst das Festpreis-Angebot nach dem kostenlosen Ersttermin.

Sind Fronten ohne Griff im Bad praktisch?

Ja, solange Sie zwei Nachteile in Kauf nehmen. Die Push-to-open-Mechanik öffnet auf Druck und braucht einen umlaufenden Spalt von 2 bis 3 Millimetern; gedrückt wird genau dort, wo Finger mit Creme oder Zahnpasta die Front berühren, und auf Mattlack bleibt jeder Abdruck. Zudem geht ein schwerer Auszug schon bei leichtem Stoß auf. Meist empfehlen wir deshalb die Grifffräsung, die nicht über die Front ragt. Beim Ersttermin können Sie Frontmuster anfassen und vergleichen.

Ist eine Beleuchtung im Badschrank sinnvoll?

Für den Hochschrank ja, denn bei 35 Zentimetern Tiefe liegt sein hinterer Teil sonst im Dunkeln. Dafür genügt ein LED-Streifen von 2 bis 4 Watt mit Kontaktschalter in der Tür. Als Nachtlicht unter dem Waschtischmöbel taugt ein warmweißes Band mit 2.200 bis 2.700 Kelvin. Das 24-Volt-Netzteil bleibt erreichbar, und ein Fehlerstromschutzschalter mit 30 Milliampere sichert den Stromkreis. Wo Dose und Netzteil sitzen, legen wir beim Ersttermin fest.

Erfahrungen

Bewertungen bei Google

Hinter jedem Bad stehen über 10 Jahre Badbau in Halle. Ob die Arbeit gepasst hat, entscheiden danach Kundinnen und Kunden mit ihrer Bewertung bei Google, und daran messen wir uns.

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