Dölau zwischen Heidedorf und Eigenheim
Dölau war lange ein Dorf an der Heide, mit Bauernhöfen rund um die heutige Feuerwache. Bergbau gab es hier seit 1736, daran erinnert die Zechenhausstraße. Mit der Halle-Hettstedter Bahn wuchs der Ort zum Wohnstandort, Anfang des 20. Jahrhunderts entstand am Rand der Dölauer Heide das Villenviertel Neu-Dölau. Nach 1990 folgten neue Einfamilienhausgebiete, 1999 etwa die Bebauung an der Dr.-Hans-Litten-Straße.
Ende 2023 lebten 3.755 Menschen im Stadtteil, 1.238 davon waren 65 Jahre oder älter. Für das Bad heißt das oft zweierlei. Im Eigenheim der Neunziger ist das Bad nach gut 25 Jahren in die Jahre gekommen. Und wer im eigenen Haus älter werden will, denkt beim Umbau gleich an eine schwellenlose Dusche.
