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Regendusche, von farbigem Licht beleuchtet
Meisterbetrieb für Badbau

Erlebnisbad beim Badumbau: Regendusche, Dampf und Licht in Halle

Wer in Halle das Bad umbaut, kann Regenbrause, Dampfkabine und Farblicht gleich mit einplanen, im Gründerzeitbau wie in der Platte. Die Dampfkabine allein liegt bei mindestens 4.000 Euro.

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Das Erlebnisbad wird in der offenen Wand geplant

Im Gründerzeithaus im Paulusviertel gelingt ein Erlebnisbad ebenso wie in einer Plattenbauwohnung im Stadtteil Silberhöhe. Am besten passt der Zeitpunkt, an dem die Dusche ohnehin neu entsteht. Denn vier Dinge verschwinden hinter den Fliesen: Leitung, Ablauf, Leerrohre und Abdichtung. Sie müssen feststehen, ehe gefliest wird. Brausekopf, Leuchten und Steuerung lassen sich auch Jahre danach ergänzen.

Normalerweise ist ein Bad ein Durchgangsraum: morgens kurz unter die Brause, abtrocknen, weiter. Ein Erlebnisbad gibt ihm eine zweite Rolle als Rückzugsort nach der Arbeit. Damit das funktioniert, kommen vier Zutaten zusammen, nämlich eine kräftige und doch weiche Wassermenge, feuchte Wärme, ein blendfreies Licht und ein Sitzplatz. Fünf eilige Minuten werden so zu einer entspannten Viertelstunde. Ob der Reiz bleibt, entscheidet die Technik.

Teure Fliesen oder Armaturen sind dafür zweitrangig. Was wirklich zählt, sind Durchfluss, Warmwasserreserve, Abluft und eine dichte Abdichtung. Als Faustwert passen alle vier Zutaten in Bäder ab etwa 5 m², sofern die Planung steht, bevor der Fliesenleger anfängt. Bei weniger Fläche treffen wir eine Auswahl.

Ebenerdige Dusche mit Glasscheibe und Duschrinne als Basis für Regenbrause und Dampf

Was die sechs Bausteine im Erlebnisbad leisten

Die Regenbrause kommt jeden Tag zum Einsatz und bringt deshalb den größten Gewinn. Misst der Kopf 25 Zentimeter an der Kante, trifft das Wasser beide Schultern und bleibt trotzdem innerhalb der Duschwand. Manche Köpfe bieten mehrere Strahlbilder an, vom feinen Tropfenregen über einen weichen Vollstrahl bis zur kräftigen Massage. Montiert wird in 210 bis 220 Zentimetern Höhe, so muss auch bei großen Personen niemand den Kopf einziehen.

Die Schwallbrause schickt einen breiten Wasservorhang auf den Nacken. Dafür zieht sie 20 bis 30 Liter pro Minute aus der Leitung, wenn auch meist nur für ein oder zwei Minuten. Diese Spitze verlangt eine eigene, reichlich dimensionierte Zuleitung, sonst sinkt der Druck an der Kopfbrause.

Die Dampfdusche braucht eine geschlossene Kabine, in der sich die Luft mit Feuchte sättigt. Rund 45 Grad reichen dafür, die Sauna arbeitet mit etwa 90 Grad und fordert den Kreislauf deutlich mehr. Vor jeder Nutzung heizt der Generator fünf bis zwölf Minuten vor; die Sitzung selbst dauert meist 15 bis 20 Minuten. Den Vergleich zwischen feuchter und trockener Hitze finden Sie auf der Seite Sauna im Bad.

Farbiges Licht verursacht die geringsten Kosten, verändert die Stimmung aber am deutlichsten. Wir verwenden LED-Bänder in IP65, also staubdicht und gegen Wasserstrahlen geschützt, versteckt in einer Nische oder hinter einer Blende. Ihre Schutzkleinspannung beträgt 12 oder 24 Volt, Netzspannung erreicht die Leuchte also nie. Tagsüber warmweiß, abends farbig: Wie das zum übrigen Licht passt, steht unter Licht im Bad und im Lichtkonzept.

Die Sitzbank gerät bei der Planung leicht in Vergessenheit. Gemauert und gefliest misst sie 45 bis 50 Zentimeter in der Höhe und 35 bis 40 in der Tiefe. In der Breite sind 40 Zentimeter das Minimum, bequem wird es ab 60. Sie hilft im Dampfbad, bei der Fußpflege und im Alter, wenn im Sitzen geduscht wird; mehr dazu beim barrierefreien Bad.

Der Handtuchwärmer bildet den Schluss. Im Badheizkörper steckt dafür ein elektrischer Heizstab von 300 bis 600 Watt, der unabhängig von der Zentralheizung arbeitet. Das hilft überall dort, wo der Heizkörper an einem Kreis hängt, der in der warmen Jahreszeit stillsteht. Das Handtuch ist dann auch im Juli warm.

An vier Werten erkennen Sie, ob es passt

Die Grundfläche. Eine Regendusche ohne weitere Bausteine kommt mit 90 mal 90 Zentimetern aus. Soll eine Sitzbank hinein, sind 120 mal 90 nötig, und erst 120 mal 120 lassen Bewegungsraum. Bei der Dampfkabine kommt die Höhe hinzu: Sie wird ringsum dicht geschlossen, bekommt eine feste Tür statt einer Pendeltür und misst innen 210 bis 220 Zentimeter. In hohen Altbauräumen erhält sie deshalb ein eigenes Dach, damit der Dampf auf Sitzhöhe bleibt.

Fließdruck und Querschnitt. Unter 1,5 bar Fließdruck, also dem Druck bei laufendem Wasser, arbeitet die Armatur nicht zuverlässig; 2 bis 3 bar fühlen sich gut an. Die gängige Stichleitung im Format 16 mal 2 Millimeter liefert ungefähr 12 bis 14 Liter pro Minute. Wer Regenbrause und Schwall kombiniert, bekommt von uns bis zum Thermostat ein Rohr mit 20 mal 2 oder sogar 25 mal 2,5 Millimetern. Damit fließen 24 bis 38 Liter pro Minute.

Die Warmwasserleistung. Hier liegt die häufigste Grenze, und sie zeigt sich oft erst im Januar, wenn das Leitungswasser besonders kalt ankommt. Ein Durchlauferhitzer mit 21 Kilowatt schafft pro Minute etwa 10 Liter mit 38 Grad, mit 24 Kilowatt sind es knapp 12. Ein 120-Liter-Speicher, auf 60 Grad geheizt, gibt etwa 210 Liter Mischwasser her; eine Brause mit 18 Litern pro Minute leert ihn in knapp zwölf Minuten. Für 20 Liter pro Minute bräuchte ein Durchlauferhitzer rechnerisch rund 39 Kilowatt.

Der Ablauf. Laut DIN EN 1253 muss ein Bodenablauf in DN 50 bei 20 Millimetern Anstau mindestens 0,8 Liter pro Sekunde abführen, umgerechnet 48 Liter pro Minute. Übliche Abläufe liegen zwischen 48 und 54. Laufen Kopf- und Schwallbrause gleichzeitig, kommen schon rund 45 Liter pro Minute an. Sobald sich Haare im Sieb sammeln, ist der Puffer verbraucht und das Wasser staut sich. Wir legen Brause und Ablauf deshalb gemeinsam aus; Maße für die bodengleiche Dusche finden Sie auf der eigenen Seite.

So viel kostet ein Erlebnisbereich in Halle

Was eingebaut wird Bauzeit Richtpreis
Regenbrause samt Handbrause und Thermostat unter Putz 1 Tag 1.200–2.500 €
Mehr Strahlarten, Seitendüsen und ein zweiter Thermostat 1–2 Tage 900–2.000 €
Schwallbrause mit eigens verlegter Zuleitung 1 Tag 700–1.500 €
Dampfkabine aus Glas mit Generator und Steuerung 2–4 Tage 4.000–10.000 €
Farbige LED-Bänder (IP65) mit Steuerung und Revisionsklappe 3–6 Stunden 400–1.200 €
Gemauerte Duschbank, verfliest 1–2 Tage 500–1.300 €
Leitung mit größerem Querschnitt ab dem Verteiler 1–2 Tage 800–2.000 €
Handtuchwärmer mit Heizstab an eigener Anschlussdose 3–5 Stunden 350–900 €

Wer mehrere Bausteine kombiniert, landet für den Erlebnisbereich meist bei 5.000 bis 17.000 Euro. Dieser Betrag kommt zum neuen Bad hinzu, das in Halle als Komplettbad mit 6 bis 8 m² bei 13.000 bis 21.500 Euro kostet. Mit jeder gewählten Zeile wandern Sie in Richtung oberes Ende. Wie die Posten in eine ganze Sanierung passen, beschreibt Badsanierung Kosten. Sämtliche Beträge sind Richtwerte; Ihr Festpreis-Angebot schicken wir nach dem Ersttermin, der Sie nichts kostet.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

So lange dauert jeder Abschnitt der Baustelle

Die Abfolge bleibt dieselbe, egal ob nur die Dusche oder das komplette Bad erneuert wird. Ein bis zwei Tage nimmt der Rückbau in Anspruch. Danach verlegen wir in zwei bis drei Tagen Wasser, Abwasser und Strom, und genau hier entsteht das Erlebnisbad: Solange die Wand offen ist, kommen das dickere Rohr, der Unterputz-Thermostat und die Leerrohre für Licht und Dampfschlauch hinein. Für Vorwand, Sitzbank und das Gefälle zum Ablauf reichen weitere ein bis zwei Tage.

Einen ganzen Tag planen wir für die Abdichtung ein, anschließend braucht sie Ruhe zum Durchtrocknen. Für die Fliesen rechnen wir drei bis vier Tage, danach härten die Fugen aus. Glas, Armaturen, Leuchten und Dampfgenerator montieren wir zum Abschluss in ein bis zwei Tagen. Nur für den Duschbereich kommen so sechs bis neun Arbeitstage zusammen; bei einem kompletten Bad mit 6 bis 8 m² sind es zehn bis fünfzehn. Die einzelnen Schritte zeigt die Seite Badumbau.

Fünf Punkte, die bei der Ausführung zählen

Alles steht und fällt mit der Abdichtung. Nach DIN 18534 wird jede Fläche einer Wassereinwirkungsklasse zugeordnet, und nach dieser Klasse richtet sich das Material. Für Duschwände gilt W1-I. Am Boden einer ebenerdigen Dusche mit Bodenablauf ist es W2-I, und eine Dampfkabine, in der die Feuchte dauerhaft steht, dichten wir nach W3-I ab. Die Abdichtung endet frühestens 20 Zentimeter über der obersten Entnahmestelle. Bei einer Kopfbrause auf 220 Zentimetern läuft sie in der Dampfkabine also bis unters Dach. Undichte Stellen verraten sich oft erst Jahre später im Nebenraum.

Mit Dampf wird die Lüftung wichtiger als jede Fliese. Ein normales Bad kommt mit etwa 60 Kubikmetern Abluft pro Stunde aus. Steht eine Dampfdusche darin, dimensionieren wir den Lüfter auf rund 100 Kubikmeter und stellen eine Nachlaufzeit von 20 bis 30 Minuten ein, sonst schlägt sich die Feuchte an kalten Wandflächen nieder. Bäder ohne Fenster finden sich im Altbau genauso wie in der Plattenbauwohnung; welche Lösungen es dort gibt, beschreibt Bad ohne Fenster lüften.

Das Kabinendach braucht Neigung. Schon zwei bis drei Grad leiten das Kondenswasser zur Seitenwand. Ist das Dach eben, bilden sich in der Mitte dicke Tropfen, die mitten in der Sitzung herunterfallen.

Hängende Bänke brauchen Verstärkung. Wird die Bank an einer 12,5 Zentimeter dicken Vorwand befestigt, setzen wir eine Traverse ein, einen Querträger im Ständerwerk. Erst damit hält die Bank 150 Kilogramm.

Das Netzteil der LED-Bänder setzt die 230 Volt aus dem Netz auf 12 oder 24 Volt herab. Wir bauen es hinter einer Revisionsklappe ein, niemals unter Putz. Es fällt in der Regel vor dem Band aus und lässt sich so ohne Stemmen ersetzen.

Hier setzt der Bestand dem Erlebnisbad Grenzen

Kleine Bäder starten mit Sitzbank, Licht und Wärme

Bei knappem Warmwasser ist ein Brausekopf mit 25 Zentimetern, der 12 Liter pro Minute braucht, die klügere Wahl als ein großer Regenhimmel, der nach sechs Minuten kalt läuft. Bei rund 3 bis 5 m², einer typischen Größe im Gründerzeithaus, beginnen wir mit Bank, warmem Licht und beheizter Handtuchstange und verlegen das Leerrohr für einen späteren Dampfgenerator gleich dazu. Verzicht ist das nicht: Warmer Boden, gedämpftes Licht und leise Technik ergeben bereits ein Wohlfühlbad.

Unsere Empfehlung für die Reihenfolge beginnt mit der Bank. Es folgen Licht und Handtuchwärmer, später die große Brause, ganz zuletzt der Dampf. Wer sich nur einen Baustein leistet, nimmt die Bank. Und wer sich noch nicht festlegen mag, lässt jetzt Leerrohre und eine dickere Leitung verlegen und entscheidet in ein paar Jahren. Das kostet heute wenig. Es erspart später das Aufstemmen.

Gäste-WC mit dunkelgrünen Zellige-Fliesen und einem Spiegel im Messingrahmen

Zum Ersttermin kommen wir zu Ihnen oder per Video

Häufige Fragen

Wie viel kostet ein Erlebnisbereich in Halle über das neue Bad hinaus?

Meist 5.000 bis 17.000 Euro, die zu den Kosten des neuen Bads hinzukommen. Darin stecken etwa die Regendusche samt Unterputz-Thermostat für 1.200 bis 2.500 Euro, eine gemauerte Bank für 500 bis 1.300 Euro und eine Dampfkabine für 4.000 bis 10.000 Euro. Je mehr Bausteine Sie wählen, desto höher die Summe. Das Festpreis-Angebot folgt auf den kostenlosen Ersttermin.

Passt eine Regenbrause in eine Dusche von 90 mal 90 Zentimetern?

Ja, wenn nur eine Kopfbrause hineinkommt. Wählen Sie dann einen Brausekopf mit höchstens 20 bis 25 Zentimetern Kantenlänge, sonst prallt ein Teil des Wassers gegen das Glas. Mit Bank oder Seitendüsen reicht der Platz nicht mehr; dafür sehen wir wenigstens 120 mal 90 Zentimeter vor, angenehmer sind 120 mal 120. Den verfügbaren Platz nehmen wir beim kostenlosen Ersttermin auf.

Kommt eine große Regendusche mit einem 21-kW-Durchlauferhitzer aus?

Nein, mit 21 Kilowatt läuft nur eine sparsame Kopfbrause zufriedenstellend. Pro Minute erwärmt das Gerät ungefähr 10 Liter auf 38 Grad, im Winter weniger. Geeignet ist daher eine Brause mit 10 bis 12 Litern pro Minute, 18 oder 20 Liter überfordern es. Also passt man entweder die Brause an oder erneuert die Warmwasserbereitung mit. Die Geräteleistung lesen wir beim Ersttermin am Typenschild ab.

Muss ein Dampfgenerator mit 3 kW an einen separaten Stromkreis?

Ja, ohne eigenen Stromkreis geht es nicht. Bis rund 3 Kilowatt genügt ein Anschluss mit 230 Volt, abgesichert mit 16 Ampere; stärkere Geräte laufen an Drehstrom mit 400 Volt. Der Generator selbst steht trocken und zugänglich außerhalb der Kabine, zum Beispiel im Waschtischunterschrank oder in einem Schrank im Flur, höchstens etwa fünf Meter Dampfschlauch entfernt. Ob im Zählerschrank Platz für den Kreis ist, sehen wir uns vor Ort an.

Wie viele Tage dauert der Umbau mit Regen- und Dampfdusche?

Bei einem reinen Duschumbau rechnen wir mit sechs bis neun Arbeitstagen. Eine komplette Badsanierung braucht zehn bis fünfzehn Tage, von denen zwei bis vier auf die Erlebnisbausteine entfallen. Am längsten dauert dabei nicht das Montieren, sondern das Austrocknen von Abdichtung und Fugen. Einen Zeitplan für Ihre Baustelle erhalten Sie nach dem Ersttermin, gemeinsam mit dem Festpreis-Angebot.

Verbraucht eine Regenbrause mit 20 Litern pro Minute viel Wasser?

Ja, etwa das Vierfache einer üblichen Dusche. In 15 Minuten fließen gut 300 Liter durch den großen Kopf, während acht Minuten unter einer normalen Brause mit rund 80 Litern auskommen. Entsprechend höher fallen die Kosten für Wasser und Energie aus, ganz gleich, ob Gas oder Strom heizt. Wer sparsam bleiben will, wählt einen kleineren Kopf und investiert in Licht, Bank oder Dampf. Die Brausegröße legen wir im Ersttermin fest.

Wie teuer ist eine bodengleiche Dusche mit Sitzbank im Altbau in Halle?

Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Das kostet in Halle meist 3.500 bis 7.500 Euro. Eine gemauerte Sitzbank mit Fliesen kommt mit 500 bis 1.300 Euro hinzu. Beide Spannen sind Richtwerte. Im Gründerzeithaus hängt viel an der Holzbalkendecke, die für Bank und tief liegenden Ablauf oft ein Podest oder einen Aufbau verlangt. Die Tragfähigkeit prüfen wir vor Ort, danach erhalten Sie Ihr Festpreis-Angebot.

Kann ich als Wohnungseigentümer die Steigleitung vergrößern?

Nur mit Beschluss der Eigentümer, weil der Strang zum Gemeinschaftseigentum gehört (§ 20 Abs. 1 WEG). Innerhalb der Wohnung brauchen Sie keine Gestattung, sofern Ihre Nachbarn nicht stärker beeinträchtigt werden als unvermeidbar (§ 13 Abs. 2 WEG). Oft genügt das schon, denn ab der Absperrung in Ihrer Wohnung kann der Querschnitt bis zur Dusche wachsen. Wie viel der Strang hergibt, zeigt die Druckmessung beim Termin vor Ort.

Schimmelt ein fensterloses Bad mit Dampfdusche?

Nicht, wenn die Feuchte zügig abgeführt wird. Die Kabine ist ringsum abgedichtet und gefliest, Kondensat rinnt an Glas und Fliesen hinunter in den Ablauf. Den Unterschied macht der Lüfter, der etwa 100 Kubikmeter pro Stunde schaffen und nach dem Duschen 20 bis 30 Minuten weiterlaufen sollte. Bäder ohne Fenster gibt es im Altbau wie im Plattenbau. Wie die Abluft bei Ihnen geführt wird, prüfen wir vor Ort.

Lassen sich Dampf und Farblicht nachträglich einbauen?

Teilweise. Was hinter den Fliesen verschwindet, muss beim Umbau hinein: der größere Leitungsquerschnitt, der Unterputz-Thermostat, die Leerrohre, der Ablauf und die Abdichtung. Brausen, Leuchten, Steuerung oder Handtuchwärmer dagegen lassen sich auch später montieren, weil sie sichtbar bleiben. Ein paar Meter Leerrohr kosten jetzt kaum etwas, eine geöffnete Wand später ein Vielfaches. Welche Leerrohre sinnvoll sind, besprechen wir beim Ersttermin.

Erfahrungen

Bewertungen bei Google

Hinter jedem Bad stehen über 10 Jahre Badbau in Halle. Ob die Arbeit gepasst hat, entscheiden danach Kundinnen und Kunden mit ihrer Bewertung bei Google, und daran messen wir uns.

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Bemusterung für eine Badsanierung in Halle: Fliesenmuster in Steinoptik, schwarze Wandarmatur und Musterfächer
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