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Doppelwaschtisch mit zwei Becken auf einer breiten Platte
Meisterbetrieb für Badbau

Waschtisch planen: Höhe, Maße und Beckenform

Maßgeblich für die Höhe des Waschtischs ist Ihr Ellenbogen, nicht die Lage der alten Anschlüsse. Bei Erwachsenen liegt der Beckenrand darum meist 85 bis 95 Zentimeter hoch, gemessen ab fertigem Fliesenboden.

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Vier Größen machen einen guten Waschtisch aus

Zähne putzen, rasieren, Hände waschen: Kein anderes Objekt im Bad nutzen Sie häufiger. Ausgesucht wird der Waschtisch dennoch oft zuletzt, nachdem über Dusche und Fliesen wochenlang beraten wurde. Typisch für Gründerzeithäuser ist nach Erfahrungswerten ein später eingebautes, schmales Kammerbad, meist etwa 3 bis 5 m² groß; Plattenbauten haben in der Regel eine Sanitärzelle, die häufig kein Fenster hat und auf rund 2,5 bis 4 m² kommt. In beiden hängt nicht selten noch weiße Standardkeramik, flach, ohne Abstellfläche und ohne Rücksicht auf die Größe der Nutzer montiert.

Entscheidend sind Höhe, Breite, die Art des Beckens und der Schrank darunter. Mit 1,80 Metern Körpergröße arbeiten Sie an rund 92 Zentimetern Beckenhöhe am bequemsten. Für ein Doppelbecken muss die Wand wenigstens 140 Zentimeter lang sein. Farbe und Form sind dann eine Frage des Geschmacks.

Ihre Körpergröße bestimmt die Höhe des Beckens

Die alte Normhöhe von 85 Zentimetern passte zu Generationen, die im Schnitt kleiner gewachsen waren. Mit 1,85 Metern stehen Sie daran gebückt, jeden Morgen und jeden Abend. Der Rücken verzeiht das nicht ewig.

Ein Maßband brauchen Sie für die Faustregel nicht. Im aufrechten Stand winkeln Sie den Arm an, bis der Unterarm waagerecht liegt; 10 bis 15 Zentimeter unterhalb des Ellenbogens gehört der Beckenrand hin. Daraus lassen sich Richtwerte ableiten:

Körpergröße Oberkante Becken
unter 1,65 m 85–87 cm
1,65–1,75 m 88–90 cm
1,75–1,85 m 90–93 cm
ab 1,85 m 93–95 cm

Die Werte gelten für den Rand des fertigen Beckens, die Platte zählt nicht. Bei einer Aufsatzschale kommen 10 bis 15 Zentimeter Schalenhöhe obendrauf, deshalb sitzt der Unterschrank entsprechend niedriger. Wer das übersieht, wäscht sich am Ende auf 100 Zentimetern Höhe, was kaum einem Erwachsenen bekommt.

Leben zwei sehr unterschiedlich große Menschen im Haushalt, ermitteln Sie beide Werte und legen sich auf die Mitte fest, im Zweifel etwas nach oben. Ein paar Zentimeter zu viel fallen kaum auf, ein paar zu wenig dagegen täglich. Am Doppelwaschtisch bekommt jede Person ihr Becken auf eigener Höhe, was vor allem Planung erfordert und wenig Aufpreis.

Kinder sind kein Grund, tiefer zu montieren: Der Waschtisch bleibt viele Jahre hängen, aus der Kinderhöhe wächst man in wenigen heraus. Für die Zwischenzeit genügt ein standsicherer Hocker mit Gummifüßen.

Anders bei Nutzung im Sitzen, etwa im Rollstuhl. Hier liegt der Beckenrand bei maximal 80 Zentimetern, und für die Knie braucht es unter dem Becken eine freie Tiefe von rund 55 Zentimetern. Das gelingt mit einem flachen Unterputzsiphon: Der Geruchsverschluss, der sonst unter dem Becken hängt, sitzt dann in der Wand. Festgelegt sind diese Maße in der DIN 18040-2; sie sieht im Bad zudem Bewegungsflächen von 120 × 120 Zentimetern vor. Mehr zur Planung unter barrierefreies Bad.

Maße für Breite, Tiefe und Seitenabstand

Typ Breite Tiefe Gedacht für
Handwaschbecken 40–50 cm 25–30 cm Gäste-WC oder Nische
Standardbecken 60 cm 45–50 cm eine Person im kleinen Bad
Komfortbreite 80–100 cm 48–55 cm Abstellfläche beidseitig
Doppelwaschtisch 140–160 cm 48–55 cm zwei Nutzer parallel

Unter 40 Zentimetern Tiefe prallt das Wasser zu weit vorn ins Becken und spritzt über den Rand auf den Boden. In engen, oft fensterlosen Plattenbaubädern, zum Beispiel im Stadtteil Nördliche Neustadt, kann ein 35 Zentimeter tiefes Becken dennoch die vernünftigste Lösung sein. Wer mit wenig Fläche plant, findet auf der Seite kleines Bad weitere Lösungen.

Seitlich braucht der Ellenbogen Spielraum, deshalb planen wir zwischen Becken und Wand wenigstens 20 Zentimeter ein. Vor dem Waschtisch halten wir rund 90 Zentimeter frei und achten auf den Schwenkbereich der Tür. Wann ein kleines Handwaschbecken ausreicht, beschreibt Gäste-WC; einen Überblick über alle Abstände gibt Bad planen.

Ein Doppelwaschtisch setzt 140 Zentimeter Wand voraus

Ein zweites Becken lohnt sich nur, wenn der Raum es hergibt. Mindestens 90 Zentimeter Achsabstand zwischen den Becken sind nötig, damit zwei Erwachsene sich nicht gegenseitig anrempeln. Ein Kammerbad im Gründerzeithaus bietet diese Wandlänge meist nicht.

Bautechnisch verdoppelt sich einiges: zwei Siphons, zwei Anschlüsse, zwei Aussparungen im Unterschrank. Vom Stauraum bleibt so kaum mehr als die Hälfte. Hinzu kommt, dass Paare das zweite Becken oft nur in der morgendlichen Eile nutzen.

Die Alternative ist ein einzelnes Becken von 100 Zentimetern, zentriert, mit Abstellfläche auf beiden Seiten und je einem Handtuchhalter. Stehen 140 Zentimeter zur Verfügung und starten Sie beide gleichzeitig in den Tag, spricht viel für das Doppelmodell. Über Ihre Gewohnheiten sprechen wir im Ersttermin; der findet wahlweise bei Ihnen statt oder als Videocall.

Beckenformen und Werkstoffe im Vergleich

Aufsatzschale: Die Schale thront sichtbar auf der Platte und setzt einen gestalterischen Akzent. Sie erhöht den Waschplatz um 10 bis 15 Zentimeter, und die umlaufende Silikonfuge ist eine Wartungsfuge, die Sie im Blick behalten sollten. Flache Schalen unter 12 Zentimetern Randhöhe lassen mehr Wasser herausspritzen.

Einbaubecken: Hier ist das Becken in die Platte integriert, bündig eingesetzt oder von unten verklebt. Das ergibt eine glatte, gut zu reinigende Fläche, setzt aber eine passgenau gefertigte Platte voraus.

Möbelwaschtisch aus Mineralguss: Ein Guss aus Gesteinsmehl und Kunstharz bildet Platte und Becken zugleich. Ein Lappen genügt, weil keine Fugen oder Kanten im Weg sind. Schwachpunkte sind Hitze und Haarfarbe; ein vergessenes Glätteisen brennt sich ein.

Sanitärkeramik: Am widerstandsfähigsten und oft am günstigsten. Weder heiße Geräte noch Färbemittel setzen ihr zu, riskant sind lediglich Schläge, etwa durch einen herabfallenden Flakon.

Was einen guten Unterschrank ausmacht

Ohne Fächer unter dem Becken stapeln sich Föhn und Tuben bald auf jeder freien Fläche. Diese sechs Punkte helfen:

  • Schubladen vor Türen. Von oben überblicken Sie den Inhalt sofort, hinter Drehtüren beginnt die Suche. Am meisten genutzt wird meist ein Innenauszug für Föhn und Pflegeprodukte.
  • Die Aussparung für den Siphon wird vor der Bestellung geplant, nicht nachträglich ausgeschnitten. Ein Raumsparsiphon führt das Abwasser flach zur Wand und gibt so den Platz für eine volle Schublade frei.
  • An der Wand statt auf Füßen. Ein frei schwebender Schrank lässt sich gut unterwischen und macht den Raum optisch weiter. Das Gewicht nimmt ein Tragelement in der Vorwand auf, also in der vor die Wand gebauten Installationsebene; üblich sind 150 Kilogramm Traglast.
  • Ein Hochschrank von 30 bis 40 Zentimetern Breite bietet mehr Volumen als 20 Zentimeter zusätzliche Unterschrankbreite, weil er die Raumhöhe ausnutzt. Bei hohen Altbaudecken ist das ein klarer Vorteil.
  • Griffleisten geben nassen Fingern mehr Halt als Fronten, die sich nur auf Druck öffnen.
  • Kein Wäschekorb im Unterschrank. Nasse Handtücher entwickeln dort nach etwa drei Tagen einen muffigen Geruch.

Unterschränke sind meist 35 bis 46 Zentimeter tief. Ein Korpus, der etwas hinter der Plattenkante zurückbleibt, lässt das Möbel schlanker wirken und kostet kaum Fläche.

Armatur, Spiegel, Licht und Strom am Waschplatz

Für die meisten Haushalte genügt ein Einhebelmischer: ein Griff für Temperatur und Wassermenge. Steht eine Aufsatzschale auf der Platte, muss die Armatur höher sein: 25 bis 30 Zentimeter Auslaufhöhe sind dann üblich. Wichtig ist auch die Ausladung, die Länge des Auslaufs nach vorn; 12 bis 17 Zentimeter bringen den Strahl bei üblichen Becken etwa über den Abfluss.

Zwei Ausstattungsdetails senken den Verbrauch. Ein Durchflussbegrenzer reduziert rund 12 Liter je Minute auf 5 bis 6 Liter, und der Strahl fühlt sich dennoch kräftig an. Die kalte Mittelstellung sorgt dafür, dass bei mittig stehendem Hebel nur Kaltwasser kommt und der Warmwasserbereiter für kurzes Händewaschen gar nicht erst anspringt. Halle bezieht Fernwasser aus der Rappbodetalsperre; mit 4,23 Grad deutscher Härte gilt es als weich, eine Enthärtung ist in der Regel nicht nötig.

Unterputzarmaturen wirken ruhig, sind aber aufwendiger: Der Grundkörper liegt in der Wand und muss für Wartungsarbeiten erreichbar bleiben. Beim Ablaufventil ist die altbekannte Zugstange robuster als ein Ventil mit Druckmechanik, in dem sich Haare schneller verfangen.

Der Spiegel beginnt 15 bis 20 Zentimeter oberhalb des Beckens. Für schattenfreies Licht sorgen zwei Leuchten seitlich in rund 165 Zentimetern Höhe, während eine Deckenleuchte allein dunkle Ringe unter die Augen zeichnet. Farbtemperaturen von 3.000 bis 4.000 Kelvin bei hoher Farbwiedergabe lassen Haut und Make-up echt aussehen. Die Steckdose kommt neben den Spiegel auf etwa 110 Zentimeter, nicht oberhalb des Beckens. Details erklärt Licht im Bad.

Helles Bad mit Tageslicht, freistehender Wanne und breitem Spiegel

Waschtisch in Halle: Kosten und Dauer

Umfang Zeitbedarf Preis mit Einbau
Nur Becken und Armatur ersetzen, Anschlüsse unverändert 0,5–1 Tag 350–700 €
Möbelwaschtisch 80–100 cm inklusive Schrank 1 Tag 800–2.000 €
Doppelwaschtisch inklusive Schrank 1–2 Tage 1.800–3.500 €
Neuer Standort mit Leitungen und Vorwand 2–3 Tage ab 1.500 € zusätzlich

Keramikbecken in 60 Zentimetern Breite gibt es ab rund 80 Euro; Mineralguss-Möbel mit mehreren Auszügen erreichen leicht vierstellige Beträge. Für eine Armatur rechnen Sie ab etwa 80 Euro, Unterputzlösungen kosten erkennbar mehr. Alle Angaben sind Richtwerte. Ihren genauen Betrag nennen wir nach dem kostenlosen Ersttermin im Festpreis-Angebot; die Kosten einer Komplettsanierung zeigt Badsanierung Kosten.

Lohnkosten stehen auf der Rechnung gesondert. Nach § 35a EStG (Stand Oktober 2026) senken 20 Prozent dieser Summe Ihre Einkommensteuer, gedeckelt bei 1.200 Euro im Kalenderjahr. Voraussetzung: Der Waschtisch kommt in Ihren eigenen Haushalt, und Sie zahlen per Überweisung. Das gilt schon für einen einzelnen Waschtisch.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Diese vier Planungsfehler lassen sich vermeiden

Höhe vom alten Becken übernommen. Die Anschlüsse liegen ja schon, also hängt der Nachfolger erneut auf 80 bis 85 Zentimetern. Dabei ließen sich vor dem Fliesen 5 Zentimeter mehr fast ohne Aufwand einplanen.

Aufsatzschale auf normaler Schrankhöhe. Das Ergebnis sind 100 Zentimeter, und beim Händewaschen rinnt Wasser in den Ärmel. Der Schrank hätte 10 bis 15 Zentimeter niedriger montiert werden müssen.

Doppelbecken auf 120 Zentimetern. Die Becken rücken so eng zusammen, dass eines nach kurzer Zeit nur noch Zahnbecher und Seife trägt.

Strom und Licht nachträglich geplant. Die Leitungswege entstehen in der Abbruchphase, lange vor der Möbelauswahl. Sind die Wände gefliest, bedeutet jede versetzte Dose Stemmarbeit.

Ihr Waschplatz nach Maß: der kostenlose Ersttermin

Häufige Fragen

Welche Waschtischhöhe ist bei 1,80 Meter Körpergröße richtig?

Etwa 92 Zentimeter, gemessen bis zur Oberkante des Beckens. Grundlage ist die Regel, dass der Rand 10 bis 15 Zentimeter unterhalb des angewinkelten Ellenbogens liegt. Eine Person mit 1,65 Metern kommt damit auf ungefähr 85 Zentimeter, eine mit 1,90 Metern auf etwa 95. Ältere Montagen auf 80 bis 85 Zentimetern sind den meisten Erwachsenen zu niedrig. Im Ersttermin rechnen wir Ihr Maß nach.

Mit welchen Kosten ist bei einem Waschtisch mit Unterschrank zu rechnen?

Ein Möbelwaschtisch mit 80 bis 100 Zentimetern Breite kostet samt Einbau meist 800 bis 2.000 Euro. Innerhalb dieser Spanne entscheiden vor allem das Material und die Zahl der Schubladen. Für den reinen Tausch von Becken und Armatur sind 350 bis 700 Euro realistisch. Es handelt sich um Richtwerte; verbindlich wird der Preis mit dem Festpreis-Angebot nach dem kostenlosen Ersttermin.

Ist in einem 6-Quadratmeter-Bad Platz für einen Doppelwaschtisch?

In der Regel nur, wenn Sie bei der Dusche Abstriche machen. Allein das Möbel beansprucht 140 bis 160 Zentimeter Wandlänge; seitlich kommen je 20 Zentimeter, davor rund 90 Zentimeter Bewegungsfläche und der Schwenkbereich der Tür hinzu. Außerdem sollten die Becken in der Mitte mindestens 90 Zentimeter auseinander sitzen. Wir prüfen im Ersttermin, ob Ihr Raum das zulässt.

Geht ein Waschtischtausch auch ohne Komplettsanierung?

Ja, wenn der neue den Platz des alten einnimmt und hinter ihm keine Fliesenlücke bleibt. Sitzen die Anschlüsse an der falschen Stelle, verlegen wir sie unter Putz und fliesen nach. Für den einfachen Austausch liegen die Kosten bei 350 bis 700 Euro, der Zeitbedarf bei einem halben bis ganzen Arbeitstag. Den Festpreis legen wir nach dem Ersttermin fest.

Wie schnell ist ein neuer Waschtisch montiert?

Bleibt der Platz, ist die Arbeit in einem halben bis ganzen Tag erledigt. Werden Leitungen verlegt, planen Sie zwei bis drei Arbeitstage ein: Nach den Stemmarbeiten brauchen Abdichtung und Fliesenkleber Zeit zum Trocknen. Meist läuft das Wasser am Abend schon wieder, sofern keine frisch verfugten Flächen geschont werden müssen. Den Zeitplan stimmen wir beim Ersttermin mit Ihnen ab.

Aufsatzbecken oder Einbaubecken: Was ist leichter zu reinigen?

Keins von beiden, am wenigsten Arbeit macht ein Möbelwaschtisch aus einem Guss. Weil Becken und Platte nahtlos ineinander übergehen, setzen sich nirgends Seifenreste fest. Daran ändert auch das weiche Wasser in Halle mit 4,23 Grad deutscher Härte nichts. Eine Aufsatzschale ist dagegen rundum mit Silikon verfugt. Welche Lösung zu Ihrem Alltag passt, wägen wir im Ersttermin ab.

Reicht eine Beckentiefe von 40 Zentimetern aus?

Ja, aber nur knapp; komfortabel wird es erst bei 45 bis 55 Zentimetern. Flachere Becken lassen den Strahl kurz hinter dem vorderen Rand auftreffen, und Tropfen gehen auf den Boden. In einer engen, rund 2,5 bis 4 m² großen Sanitärzelle im Plattenbau kann ein Modell mit 35 Zentimetern Tiefe trotzdem die beste Wahl sein. Beim Ersttermin messen wir nach.

In welcher Höhe hängt der Waschtisch im barrierefreien Bad?

Bei höchstens 80 Zentimetern, sobald sich jemand im Sitzen wäscht. Ein flacher Unterputzsiphon schafft darunter rund 55 Zentimeter Knietiefe, so verlangt es die DIN 18040-2. Bei vorhandenem Pflegegrad kommt ein Zuschuss der Kasse infrage, höchstens 4.180 Euro je Maßnahme (§ 40 Abs. 4 SGB XI, Stand Oktober 2026); die Pflegekasse befindet darüber jeweils im Einzelfall. Wichtig ist die Reihenfolge: erst den Antrag stellen, dann den Auftrag erteilen; im Ersttermin gehen wir das durch.

Was kostet das Versetzen eines Waschtischs an einen anderen Ort?

Meist ab rund 1.500 Euro, zusätzlich zu den übrigen Arbeiten. Neue Zu- und Abwasserleitungen, eine Vorwand und ergänzte Fliesen gehören dazu, die Arbeit verteilt sich auf zwei bis drei Tage. Der Aufwand wächst mit dem Weg bis zum Fallrohr. Behalten Sie den bisherigen Standort, fällt dieser Posten weg. Nach dem kostenlosen Ersttermin steht Ihr Festpreis-Angebot.

Was gilt für Armatur und Fliesen am Waschtisch?

Auf eine Aufsatzschale gehört eine erhöhte Armatur, deren Auslauf in 25 bis 30 Zentimetern Höhe endet; am Möbelwaschtisch reicht ein Standmodell, das 12 bis 17 Zentimeter nach vorn ragt. Hinter dem Becken bewähren sich Formate ab 30 × 60 Zentimetern, wie sie heute meist verlegt werden: Wenige Fugen bedeuten weniger Putzaufwand. Gemeinsam wählen wir im Ersttermin aus.

Erfahrungen

Bewertungen bei Google

Hinter jedem Bad stehen über 10 Jahre Badbau in Halle. Ob die Arbeit gepasst hat, entscheiden danach Kundinnen und Kunden mit ihrer Bewertung bei Google, und daran messen wir uns.

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